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Vom Start weg mehr als 25 Mitglieder im jüngsten Club des Distrikt 1930 - ein schöner Rekord!
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Der neu gegründete Rotary Club Donau-Iller Neu-Ulm spendet für die Aktion Vöhringen zeigt Herz
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Was ist Rotary
Rotary vereint Persönlichkeiten aus allen Kontinenten, um Dienst an der Gemeinschaft zu leisten.
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Über Uns

Seit Mai 2025 neu im Distrikt 1930 - der Rotary Club Donau-Iller Neu-Ulm. Zuhause im Herzen des Landkreis Neu-Ulm und aktiv in Vöhringen, Senden und Umgebung.

Rotary ist bunt und vielfältig. Und steht für unterschiedliche Interessen, vertreten von unterschiedlichen Persönlichkeiten.

Im neuen Rotary Club Donau-Iller Neu-Ulm haben sich im Frühjahr 2025 über 25 solche Persönlichkeiten zusammengefunden, um die Ideale von Rotary zu vertreten und sich für diejenigen zu engagieren, die sonst keine (oder zu wenig) Hilfe erhalten würden.
Im Frühjahr 2026 sind wir bereits 34 Freundinnen und Freunde.

'Wir', das sind UnternehmensinhaberInnen und Rentner, Jobeinsteiger und Beamte, Engagierte und eher Passive - uns eint das Ideal von Rotary und der Willen, in der Gesellschaft durch unser lokales Engagement etwas zu bewegen!

Besuchen Sie uns für aktuelle Informationen und Bildimpressionen aus unserem Club auch auf Instagram und Facebook!

 

Das sagt Rotary über Rotary: 
(https://rotary.de/rotary/ueber-rotary)

Das ist Rotary!

Rotary International ist eine weltweite Vereinigung berufstätiger Männer und Frauen. Von seinen Mitgliedern werden herausragende berufliche Leistungen oder intensives Engagement, persönliche Integrität, eine weltoffene Einstellung sowie die Bereitschaft zu gemeinnützigem Engagement im lokalen/regionalen Umfeld erwartet. Toleranz gegenüber allen Völkern, Religionen, Lebensweisen und demokratischen Parteien ist für Rotarier oberstes Gebot.

Weltweit treffen sich 1,3 Millionen Frauen und Männer in mehr als 42.000 lokalen Rotary und Rotaract Clubs.
(Die Mitglieder des Rotary Club Donau-Iller Neu-Ulm treffen sich alle zwei Wochen. Nähere Infomationen unten auf dieser Seite, unter Meeting Plan.)

Rotary will da aktiv sein, wo andere gern wegsehen. Mitglieder bündeln ihre beruflichen Kenntnisse, persönlichen Erfahrungen und Netzwerke. Sie lernen voneinander, haben Freude daran, in ihrer Freizeit das Leben anderer Menschen unkompliziert positiv zu verändern und werden so zu Freunden in einer globalen Bewegung.

Wer bei Rotary mitmacht, will aktiv die Welt, die Heimatregion und sich selbst durch Projekte im Umfeld des Clubs sowie im internationalen Austausch ein klein wenig besser machen.

Rotary vereint also Persönlichkeiten aus allen Kontinenten, Kulturen und Berufen, um weltweit Dienst an der Gemeinschaft zu leisten und um zu einer besseren weltweiten Verständigung beizutragen. Seit der Gründung des ersten Clubs durch vier Freunde vor mehr als 100 Jahren in Chicago hat sich Rotary zu einem weltumspannenden Netzwerk engagierter Männer und Frauen entwickelt, die eine gemeinsame Vision verfolgen. 

Dabei stehen, angelehnt an die sogenannten Millenium Development Goals der UNO, aktuell diese Bereiche besonders im Fokus:

  • Frieden und Konfliktprävention/-lösung
  • Krankheitsprävention und-behandlung
  • Wasser und Hygiene
  • Gesundheitsfürsorge für Mütter und Kinder
  • Elementarbildung
  • Wirtschafts- und Kommunalentwicklung
  • Umweltschutz

Neben den Einzelprojekten jedes Clubs in seinem lokalen und regionalen Umfeld gibt es große internationale Projekte, die von Rotary International organisiert und über die zentrale Stiftung der Rotarier, die Rotary Foundation, finanziell unterstützt werden. Das weltweit bekannteste Projekt von Rotary ist „End Polio Now“, der weltweite Kampf gegen die Kinderlähmung. (Infos dazu hier)

Zur Völkerverständigung und einem besseren globalen Verständnis trägt Rotary unter anderem durch sein Engagement im internationalen, nichtkommerziellen Jugendaustausch bei: Als größte private Austauschorganisation ermöglichen die Clubs jährlich Tausenden von Schülern, Studenten und jungen Berufstätigen Begegnungen mit fremden Kulturen.


Rotarys Grundsätze

Mit der Gründung des ersten Rotary Clubs 1905 tritt der Serviceclub als Organisation völlig neuer Art an die Öffentlichkeit. Dabei handelt es sich um eine private Vereinigung Berufstätiger, die sich regelmäßig zur Pflege der Freundschaft treffen, aber als Führungskräfte darüber hinaus durch Hilfsprojekte unterschiedlicher Art in die Gesellschaft hineinwirken wollen. Nach Rotary wurden in den USA weitere Serviceclubs gegründet, die bekanntesten sind Lions und Kiwanis sowie die reinen Frauenclubs Soroptimist und Zonta.
Manche von ihnen sind auch in unserer Region vertreten und wir pflegen einen freundschaftlichen Austausch.

Der erste Rotary Club wollte zunächst nach innen wirken: Man wollte Vertreter der Geschäftswelt zusammenführen, die aus Abscheu vor der seinerzeit herrschenden Korruption ethische Grundregeln für das Berufsleben aufstellen wollten. Diese sollten untereinander gelten, aber allmählich auch auf die gesamte Geschäftswelt ausstrahlen.

Gegenüber diesem Zweck war der Servicegedanke nach außen anfangs nachgeordnet, auch wenn er bald immer stärker in den Mittelpunkt rückte. Von der ursprünglichen Idee geblieben ist der starke Akzent auf die berufliche Kompetenz der Mitglieder. Bis vor wenigen Jahren galt die Grundregel, dass jeder Club nur jeweils einen Vertreter einer Branche aufnehmen durfte, um eine möglichst breite berufliche Vielfalt abzubilden.

Die Grundsätze Rotarys sind in drei Dokumenten niedergelegt, die den Geist der Frühzeit ebenso spiegeln wie die Hinwendung zu humanitären Projekten und zur Völkerverständigung:

Das  Ziel von Rotary
(Artikel 4 der Verfassung von Rotary International)

Das Ziel von Rotary ist die Dienstbereitschaft im täglichen Leben. Rotary sucht diesem Ziel auf folgenden Wegen näher zu kommen:

  • durch Pflege der Freundschaft als einer Gelegenheit, sich anderen nützlich zu erweisen,
  • durch Anerkennung hoher ethischer Grundsätze im Privat- und Berufsleben und des Wertes jeder nützlichen Tätigkeit sowie die Anerkennung jedes Berufs als Möglichkeit zum Dienst für die Allgemeinheit,
  • durch Förderung des Dienstideals und seiner Verwirklichung durch verantwortungsbewusste private, geschäftliche und öffentliche Betätigung aller Rotarier,
  • durch Pflege der Völkerverständigung und Einsatz für den Weltfrieden in einer Weltgemeinschaft berufstätiger Männer und Frauen, die im Ideal des Dienens vereint sind.

Darauf aufbauend stellen fünf sogenannte Dienstzweige (Avenues of Service) die Grundlage der Clubaktivitäten dar:

  • Der Clubdienst konzentriert sich darauf, die Kameradschaft zu fördern und dafür zu sorgen, dass der Club funktioniert.
  • Der Berufsdienst ermutigt Rotarier, ihre Berufserfahrung in den Dienst von anderen zu stellen und ethisches Verhalten zu propagieren.
  • Der Gemeindienst fördert Projekte und Aktivitäten auf kommunaler Ebene.
  • Der Internationale Dienst umfasst alle Aktionen, die dazu dienen, die Reichweite rotarischer humanitärer Hilfe zu erweitern und Frieden und Völkerverständigung in der Welt zu fördern.
  • Der Jugenddienst ist das umfangreichste Programm von Rotary. Weil er eine so zentrale Rolle spielt, ist der Jugenddienst 2010 offiziell zum fünften Rotary-Dienst erklärt worden.

Für alle Dienstzweige gibt es im erweiterten Vorstand unseres Clubs beauftragte Mitglieder, die sich den einzelnen Themen intensiv widmen und Aktionen oder Veranstaltungen planen.


Die Vier-Fragen-Probe


In vier einfachen Fragen fasste der spätere Präsident von Rotary International, Herbert J. Taylor, 1932 den Kern ethischen Handelns zusammen. 1943 übernahm Rotary International die Fragen als Leitlinien. Sie dienen seither allen Mitgliedern als Orientierung im täglichen Leben und wurden in über 100 Sprachen übersetzt.

"Bei allem, was wir denken, sagen oder tun, sollten wir uns fragen:

1. Ist es wahr?  
2. Ist es fair für alle Beteiligten?
3. Wird es Freundschaft und guten Willen fördern?
4. Wird es dem Wohl aller Beteiligten dienen?"


Der Rotary-Ehrenkodex

Die folgenden Punkte gehen zurück auf den Rotary Code of Ethics, der 1915 auf der Rotary Convention in San Francisco verabschiedet wurde:

Als Rotarier gelten für mich diese Prinzipien:
1. Ich folge privat und beruflich meinen moralischen Grundsätzen.
2. Ich verhalte mich stets fair gegenüber anderen und bringe ihnen und ihren Berufen Respekt entgegen.
3. Ich setze meine beruflichen Fähigkeiten zur Förderung junger Menschen ein, zur Unterstützung Hilfsbedürftiger und zur notwendigen Verbesserung von Lebensumständen anderer Menschen - zuhause und weltweit.
4. Ich werde mich immer so verhalten, dass ich das Ansehen von Rotary und anderen Rotariern nicht beschädige.
5. Ich werde keine geschäftlichen Vorteile oder andere Vergünstigungen von anderen Rotariern erbitten.

Wo Rotary sich engagiert

Die Rotary Foundation hat - in Anlehnung an die Sustainable Development Goals (auf Deutsch: Ziele für nachhaltige Entwicklung) der UN - sieben Schwerpunktbereiche (mehr dazu hier) definiert, in denen Club- und Distriktprojekte finanziell gefördert werden können.

Die Fokussierung auf diese Kernbereiche soll zum einen das Serviceprofil der Organisation schärfen und deutlicher erkennbar machen und zum anderen dabei helfen, die passenden internationalen Partnerorganisationen zur Kooperation zu finden.
Die lokalen Clubs engagieren sich in einzelnen oder mehreren Servicebereichen - ganz den dem Interesse und Engagement ihrer Mitglieder und dem Bedarf im lokalen Umfeld.

>> Frieden und Konfliktprävention/-lösung

Frieden und Völkerverständigung gehören seit jeher zum Kernanliegen Rotarys. Mit der Einführung von speziellen Stipendien für "Peace Scholars", die an internationalen Spitzen-Universitäten ein Aufbaustudium in Friedens- und Konfliktforschung absolvieren, besetzt Rotary International seit 2002 eine Schlüsselrolle in der Ausbildung von Managern zur Lösung vielfältiger religiös, sozial oder politisch motivierter Konflikte.

Projekte in diesem Feld können die Finanzierung von Schulungen für Führungspersönlichkeiten in Konfliktregionen oder der gezielte humanitäre Einsatz für unterdrückte oder vernachlässigte Minderheiten sein. 


>> Krankheitsvorsorge und -behandlung

Die Verbesserung der medizinischen Infrastruktur in medizinischen Notstandsgebieten ist die grundlegende Leitidee für diesen Bereich. Neben einzelnen Projekten wie Lieferungen von medizinischer Ausstattung und Arzneimitteln sind vor allem Maßnahmen wichtig, die zur Aus- und Weiterbildung von medizinischem Fachpersonal sowie zur Aufklärung der Bevölkerung über Möglichkeiten der Vorsorge beitragen.


>> Gesundheitsfürsorge für Mutter und Kind

Wie gut eine medizinische Versorgung ist, zeigt sich an den schwächsten Mitgliedern einer Gesellschaft: Müttern und Kindern. Ihnen gelten vorrangig die Bemühungen von Initiativen wie der Rotary Action Group for Reproductive, Maternal and Child Health (RMCH). Dabei geht es nicht nur um die Verbesserung der medizinischen Versorgung und angemessener medizinisch-sozialer Betreuung, sondern vor allem darum, Frauen in Afrika und Asien über Bildungsprogramme darin zu fördern, dass sie selbstbestimmt über Fragen der Familienplanung entscheiden können. 


>> Wasser und Hygiene

Der Zugang zu sauberem Wasser ist die Voraussetzung für Hygiene und Krankheitsvorsorge. Dabei sind sowohl Projekte gefragt, die den Zugang zu Trinkwasser ermöglichen als auch solche, die die Bereitstellung angemessener sanitärer Anlagen vorsehen sowie zur sachgerechten Entsorgung von Abwässern führen. In Zusammenarbeit mit dem UNESCO-Institute for Water Education (IHE) leistet Rotary darüber hinaus einen Beitrag zur Ausbildung von Wasserexperten für Entwicklungsländer.


>> Elementarbildung, Lesen und Schreiben

Bildung ist der Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben und einer ökonomisch sicheren Zukunft. Deshalb richten viele Clubs entsprechende Projekte darauf aus, Kindern eine umfassende schulische Grundbildung zu verschaffen. Dabei geht der Blick keineswegs nur in ferne Entwicklungsländer. Dort muss zwar grundlegend für Bildungsmöglichkeiten gesorgt werden, aber auch im wohlhabenden Westen nehmen Probleme wie ein funktionaler Analphabetismus immer stärker zu.


>> Wirtschafts- und Kommunalentwicklung

Dahinter verbergen sich Projekte, die dazu beitragen können, die Armut zu bekämpfen. Das geschieht insbesondere durch Projekte, mit denen Strukturverbesserungen zum Beispiel in der Landwirtschaft ermöglicht, aber auch das Unternehmertum gefördert werden. Besondere Bedeutung kommt dabei den Frauen zu, denen in vielen Ländern zwar soziale und politische Rechte vorenthalten werden, die aber dennoch verantwortlich für die wirtschaftliche Entwicklung der Familie gemacht werden. Eine zweite Zielgruppe sind Jugendliche, deren Ausbildung nicht nur die individuellen Chancen erhöhen, sondern auch ein Beitrag zur sozialen Stabilierung ihrer Gesellschaft sind.


>> Umweltschutz

Rotary International beschloss Mitte 2020, die sechs "areas of focus" um Umweltprojekte zu erweitern. In den zurückliegenden Jahren wurden von der Rotary Foundation über 18 Millionen US-Dollar als Global Grant-Beiträge registriert, die für Projekte mit ökologischer Ausrichtung eingegangen waren. "Wenn wir jetzt dazu einen eigenen Schwerpunkt einrichten, wird das den Rotariern noch mehr Möglichkeiten geben, die Welt ein Stück besser zu machen", heißt es in der Ankündigung aus der Zentrale von Rotary International. 

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Der Aufbau einer weltweiten Organisation

Die rund 46.000 Rotary und Rotaract Clubs in über 200 Ländern und Regionen sind die Träger von Rotary International. Diese Dachorganisation sieht ihre Aufgabe vorrangig darin, die Clubs bei der Umsetzung ihrer Projekte zu unterstützen.
Wie Rotary in der Welt wahrgenommen wird, hängt von den Aktivitäten der einzelnen Clubs ab. Die rund 46.000 Rotary und Rotaract Clubs in über 200 Ländern und Regionen sind die Träger von Rotary International. Diese Dachorganisation sieht ihre Aufgabe vorrangig darin, die Clubs bei der Umsetzung ihrer Projekte zu unterstützen. In ihrer Arbeit können sich die Clubs auf die rechtlich selbstständige Rotary Foundation stützen, die auf Antrag Zuschüsse für humanitäre Projekte gewährt.

Clubs

Jede Rotarierin, jeder Rotarier ist Mitglied eines Clubs. Alle Clubs wiederum gehören der globalen Vereinigung Rotary International (RI) an. Jeder Club beruft seine eigenen Amtsträger (PräsidentIn, SekretärIn, SchatzmeisterIn etc.) und organisiert seine Arbeit innerhalb des verfassungs- und satzungsmäßigen Rahmens von Rotary International völlig autonom.

Die deutschen Clubs und die Links zu ihren Websites finden Sie mit der Clubsuche »


Distrikte

Die Rotary Clubs sind weltweit in rund 530 Distrikte zu jeweils 50 bis 80 Clubs eingeteilt. In Deutschland gibt es 15 Distrikte. An der Spitze steht jeweils ein jährlich neu zu wählender Governor als Beauftragter von Rotary International. Er oder sie beruft die Mitglieder des Distriktbeirats, die ihm bei seiner Verwaltungstätigkeit zur Seite stehen. Auch wenn er von den Clubs seines Distrikts nominiert wird, die Wahl des Governors erfolgt erst durch die Gesamtheit aller Clubs, und zwar jeweils auf dem großen internationalen Jahrestreffen, der Rotary Convention. Mehr zu unserer Struktur gibt es auch hier.

Die deutschen Distrikte und die Links zu ihren Websites finden Sie in der Distrikt-Karte. Der Rotary Club Donau-Iller Neu-Ulm gehört zumn Distrikt 1930. Mehr zu unserem Distrikt hier.


Der Zentralvorstand (RI Board)

Der 20-köpfige Zentralvorstand (Board of Directors), dem u.a. der Präsident RI, sein Nachfolger und der Generalsekretär angehören, tritt vierteljährlich zusammen und bestimmt die aktuelle Politik der Organisation. Gewählt werden in dieses Gremium (ebenfalls auf der Rotary Convention) 17 Direktoren für eine Amtszeit von jeweils zwei Jahren. Um die Nominierungsprozedur für diese Posten und die Zusammensetzung des  Nominierungskomitees für das Präsidentenamt so transparent und gerecht wie möglich zu machen, hat RI 34 Zonen eingerichtet, die jeweils eine etwa gleich große Anzahl an Clubmitgliedern umfassen.

Der Präsident RI ist der höchste Amtsträger Rotarys und amtiert jeweils ein Jahr. Traditionell stellt er seine Amtszeit mit einem Jahresmotto unter einen bestimmten Aspekt.

 
Das Zentralbüro (Sekretariat)

Verwaltungssitz von RI ist Evanston bei Chicago in den USA. Daneben gibt es sechs internationale Büros in Australien, Brasilien, Indien, Japan, Korea und der Schweiz sowie ein eigenes Rotary-Büro für Großbritannien und Irland (RIBI). Unter der Leitung des Generalsekretärs kümmern sich 650 Mitarbeiter um die Rotary Clubs in aller Welt.

 
Gesetzgebender Rat - Council on Legislation

Der Gesetzgebende Rat (englisch: Council on Legislation, kurz CoL) ist quasi das „Parlament“ von Rotary. Alle drei Jahre entsenden die 530 Distrikte jeweils einen Delegierten zu einer zentralen Ratskonferenz, bei der über Gesetzesvorlagen beraten und abgestimmt wird. Die Vorlagen wurden von Clubs, Distrikten, dem Zentralvorstand oder dem Rat selbst eingebracht. Beschlüsse des CoL finden Eingang in die Verfassungsdokumente von RI und werden für alle Clubs verbindlich.


Die Rotary Foundation (TRF)

Die Rotary Foundation ist eine Not for Profit Corporation nach amerikanischem Recht, mit Rotary International als einzigem Gesellschafter. Aufgabe und Ziel von TRF ist es, Rotarier in die Lage zu versetzen, durch Projekte zur medizinischen Versorgung, zur Bildungsförderung,  zur Bekämpfung der Armut sowie zu Verständigung und Frieden in der Welt beizutragen. 

Die TRF, die ihre Arbeit ausschließlich aus Spenden von Rotariern und anderen Unterstützern finanziert, verfügt über ein Vermögen von rd. 1,29 Milliarden US-Dollar (2021). Im Rotary-Jahr 2020/21 gingen rund 354,7 Mio US-Dollar an Spenden ein, davon über 50 Millionen für die Bekämpfung der Kinderlähmung. Für humanitäre Aufgaben wurden 384 Mio US-Dollar ausgeschüttet, die nach einem bestimmten Verfahren in die Projektarbeit der Clubs und Distrikte fließen.

Rotary unterhält verschiedene Einrichtungen in Deutschland:

Rotaract

Rotaract wurde 1968 als Programm für junge Erwachsene von Rotary International gegründet und ist heute eine als selbstständig anerkannte Organisation junger Erwachsener im Rahmen der rotarischen Familie. Das rotarische Dienstideal „Service Above Self“ wird von Rotaract konkretisiert in der programmatischen Formulierung „Lernen – Helfen – Feiern“. Ein Rotaract Club besteht aus jungen Frauen und Männern im Alter von 18 bis 30 Jahren, die bereit sind, Vorbild zu sein in der Umsetzung ethischer Grundsätze in Beruf und Privatleben, und die gewillt sind, persönliches Engagement in die Gemeinschaft Gleichgesinnter einzubringen. Jeder Club sollte sich um ein möglichst breit gestreutes Studien- und Berufsspektrum bemühen. Zum Rotaract-Portal »

Interact

Interact wurde 1962 ebenfalls als Programm von Rotary International gegründet und ist ein Service- und Gemeinschaftsclub für Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren. Der Club, orientiert an rotarischen Zielen, verbindet die Bereitschaft Jugendlicher, sich für gemeinnützige und soziale Ziele zu engagieren, mit dem Erlebnis einer den Einzelnen tragenden Gemeinschaft in einem lebendigen Clubleben.

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Rotarys Kampf gegen die Kinderlähmung

Das größte Projekt, das Rotary in seiner 119-jährigen Geschichte je angepackt hat – der Kampf gegen die Kinderlähmung –, heißt PolioPlus und steht kurz vor dem Ziel: Seit 1988 gelang es, mit Hilfe mächtiger Partner wie der Weltgesundheitsorganisation, den größten Teil der Welt durch massive Impfkampagnen von Polio zu befreien. Durch die großen Fortschritte der letzten Jahre rückt das Ziel in greifbare Nähe: Innerhalb der nächsten Jahre soll die Übertragungskette weltweit unterbrochen sein.

Dazu haben die Mitglieder der Rotary Clubs in aller Welt bisher über 2,6 Milliarden Dollar an Spenden für Impfungen und Investitionen in die medizinische Infrastruktur zur Verfügung gestellt. Diese Vorleistung ist verbunden mit dem Appell an die Regierungen der G 20-Länder, den Löwenanteil der benötigten Geldmittel für „Eine Welt ohne Kinderlähmung" bereitzustellen. Trotz gelegentlich auftretender Rückschläge durch Neuinfektionen ist dieses Ziel nicht gefährdet.

PolioPlus ist eine Erfolgsgeschichte sondergleichen: Seit 1985, als Rotary International den offiziellen Beschluss fasste, die Welt von dieser Infektionskrankheit zu befreien, konnten weit über 99 Prozent der Aufgabe erfüllt werden: Gab es damals noch 125 Länder mit pro Jahr 350.000 neuen Infektionen, so konnte dank umfassender Impfmaßnahmen seither die Zahl der jährlichen Neuinfektionen auf 33 (bisher in 2024) gedrückt werden. Nur noch in zwei Ländern – Afghanistan und Pakistan – ist die Bevölkerung akut von Polio-Viren bedroht.

Übrigens: hier haben wir 5 Gute Gründe zusammengestellt, warum es wichtig ist, das wir uns für (gegen) Polio engagieren. Klicken Sie mal rein...

Diesen Erfolg hat Rotary nicht allein erzielt, sondern in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO), dem Kinderhilfswerk UNICEF sowie der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC. Diese Global Polio Eradication Initiative (GPEI), zu der auch die Impfallianz GAVI und seit 2009 als weiterer Partner die Bill & Melinda Gates Foundation gehören, arbeitet seit 1988 an einer dauerhaften Unterbrechung der Infektionskette – und ist entschlossen, dieses Ziel zu erreichen. Die Kinderlähmung wird dann nach den Pocken die zweite Krankheit sein, die vom Erdboden verschwunden ist.

Sie möchten noch mehr erfahren über Rotary und seine Ideen und Ideale? Sie möchten unseren Club kennenlernen, und seine Mitglieder?
Dann besuchen Sie uns doch bei einem Clubmeeting und fragen Sie nach!

Weitere Informationen dazu unten auf dieser Seite, unter Meeting Plan.

Lesen Sie hier weiter?

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Der Club wächst weiter

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Vöhringen ist immer wieder Zielort unserer Aktionen und Veranstaltungen. Und tut viel für uns. Da können wir auch einmal etwas zurück geben - bei der Putzaktion

Termine

Datum / Uhrzeit
Club / Ort
Thema / Beschreibung
19.05.2026
19:00 - 22:00
Donau-Iller Neu-Ulm
Dornweiler Hof Illertissen
Clubmeeting - Terrassenabend - unser erstes Jahr
Beschreibung anzeigen

Neues Format - Clubmeeting in kleinen Gruppen diskutieren wir über:

'Unser erstes Jahr - was war gut  - was können wir besser'

Die Ergebnisse werden dann am letzten Clubmeeting des rotarischen Jahres vorgestellt ... 

 

 

 

02.06.2026
19:00 - 21:30
Donau-Iller Neu-Ulm
Gasthof Rössle
Clubmeeting mit Vortrag Jaqueline Dieckmann, Präsidentin Rotary Themenclub 'Urlaub für Kinder'
Beschreibung anzeigen

Jaqueline Dieckmann-Jochum,
Präsidentin Rotary Themenclub 'Urlaub für Kinder'

Vorbereitungen Kidscamp 2026

Einblicke in die Arbeit des Rotary Themenclubs 

 

16.06.2026
19:00 - 20:30
Donau-Iller Neu-Ulm
Gasthof Rössle
Clubmeeting - Ergebnis des Terrassenabends - Unser erstes Jahr
Projekte des Clubs
Helfen Sie uns, zu helfen
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